Emotionen und Affekte sind kein gesellschaftliches Randphänomen, sondern bilden den Kern jeglicher Sozialität. So die These des SFB Affective Societies. Dynamiken des Zusammenlebens in bewegten Welten. 

Wir verfolgen in unserer Forschung das Ziel, ein neues Verständnis von Gesellschaften als Affective Societies zu etablieren, das der fundamentalen Bedeutung von Emotionalität und Affektivität für das soziale Zusammenleben in den mobilen und vernetzten Welten des 21. Jahrhunderts Rechnung trägt.

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