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M.A. Matthias Lüthjohann

Miriam Klingl
Bildquelle: Miriam Klingl

Freie Universität Berlin

Institut für Deutsche und Niederländische Philologie

SFB 1171 "Affective Societies" - A03

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Adresse
Habelschwerdter Allee 45
Raum JK 30/207
14195 Berlin

Dissertationsprojekt zu 'Formen literarischer Kritik in der Einwanderungsgesellschaft. Berlin 1970-1990' (Arbeitstitel)


seit 2017: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt "Geteilte Gefühle. Zugehörigkeit in der transkulturellen deutschsprachigen Gegenwartsliteratur" des SFB 1771 "Affective Societies" (Leitung: Prof. Anne Fleig)

2011-2017: BA-Studium Deutsche und Englische Philologie mit Lehramtsoption an der FU Berlin und der University of Edinburgh (im Rahmen des ERASMUS-Programms) und MA-Studium Deutschsprachige Literatur mit Schwerpunkt Neuere Literatur an der FU Berlin. Abschlussarbeit: Statistische Entgrenzungen. Essayismus als Praxis literarischer Mehrstimmigkeit in Robert Musils Der Mann ohne Eigenschaften.

Hrsg. mit Omar Kasmani, Sophie Nikoleit und Jean-Baptiste Pettier: Nothing Personal?! Essays on Affect, Gender and Queerness. Berlin: b_books 2022. Darin: "Genealogies against the Grain: Affect and Gender in Critical Aesthetic Practice" als Section-Introduction. [freies pdf bei b_books]

mit Jonas Bens, Aletta Diefenbach, Thomas John, Antje Kahl, Hauke Lehmann, Friederike Oberkrome, Hans Roth, Gabriel Scheidecker, Gerhard Thonhauser, Nur Yasemin Ural, Dina Wahba, Robert Walter-Jochum und M. Ragιp Zιk: The Politics of Affective Societies. An Interdisciplinary Essay. Bielefeld: transcript 2019. [freies pdf bei transcript]

mit Marion Acker und Anne Fleig: Affect and Accent: Public Spheres of Dissonance in the Writing of Yoko Tawada. In: Anne Fleig / Christian von Scheve (Hrsg.): Public Spheres of Resonance: Constellations of Affect and Language. New York: Routledge 2019. [paperback 2021, pdf bei Rotledge im Uni-Netz]

mit Anne Fleig: Integrating Affect and Language: Essayism as an Affective Practice in Robert Musil’s The Man Without Qualities. In: Ernst van Alphen / Tomáš Jirsa (Hrsg.): How to Do Things with Affects: Affective Triggers in Art, Literature, and New Media. Leiden: Brill 2019, S. 100-118. [pdf bei Brill im Uni-Netz]

Hrsg. mit Marion Acker und Anne Fleig: Affektivität und Mehrsprachigkeit. Dynamiken der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Tübingen: Narr Francke Attempto 2019, darin mit Marion Acker und Anne Fleig: "Affektivität und Mehrsprachigkeit – Umrisse einer neuen Theorie- und Forschungsperspektive". [pdf des Inhaltsverzeichnisses]

Gibt es einen monolingualen Affekt? Und wie kann man ihn provozieren? Tomer Gardis Lesung beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2016. Beitrag für den Affective-Societies-Blog, 12.8.2018.

Markt, Geschlecht und Krise. Viktorianische Selbstregierung in Margaret Oliphants Hester.
In: Nicole Mattern / Timo Rouget (Hrsg.): Der große Crash. Wirtschaftskrisen in Literatur und Film. Würzburg: Königshausen & Neumann 2016.

Veranstaltungen

Workshop "Affect and Gender between Arts, Academia and Activism", Freie Universität Berlin, 9.-10. Mai 2019 (Organisation zusammen mit JC Lanca, Sophie Nikoleit und Jean-Baptiste Pettier)  

Lehrerfortbildung zum Thema "Gegenwartsliteratur / -Lyrik im interkulturellen Kontext", Heinrich von Kleist-Museum (Frankfurt/Oder), 22. Februar 2018 (Organisation zusammen mit Marion Acker und Nils Lukas Regeler)

Tagung "Affektivität und Mehrsprachigkeit. Dynamiken der deutschsprachigen (Gegenwarts-)Literatur", Freie Universität Berlin, 2.-4. November 2017 (Organisation zusammen mit Marion Acker und Anne Fleig)

5. Institutstag der Deutschen und Niederländischen Philologie der Freien Universität Berlin unter dem Motto „Das unbedingte Institut“, 23. Juni 2016 (Organisation zusammen mit Bernadette Grubner, Michaela Hartl, Felix Lindner, Angie Martiens, Nils Lukas Regeler)