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Der SFB in der Presse

Süßes Gefühl mit bitteren Folgen

Rache ist süß, heißt es landläufig. In der Praxis ist Rache jedoch meist keine gute Idee. In der Sendung "radioWissen" des BR2 gibt Fabian Bernhardt aus dem Teilprojekt B05 ein Interview mit Daniela Remus zu diesem Thema.

Der Zorn in uns

Fabian Bernhardt (TP B05) hat im Philosophie Magazin einen Artikel über Rachefantasien veröffentlicht, in dem er die Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdbild in Bezug auf Rachegelüste untersucht.

Ein Richtungsstreit unter Sezessionisten

Ein in der FAZ erschienener Artikel von Aletta Diefenbach und Tim Lörke beschreibt den Kampf um Deutungshoheit innerhalb der rechten Szene und zeigt das Ringen der intellektuellen Neuen Rechten um Bedeutungsverlust während der Anti-Corona-Maßnahmen-Demos.

Identitäre Affektpolitik in Zeiten der Pandemie

Der Artikel von Aletta Diefenbach und Tim Lörke bespricht wie gut die aktuelle Pandemie in das fertige Argumentationsmuster neurechter Publikationen eingepasst wird.

Begrüßungen während Corona - Im Handumdrehen angesteckt

In diesem Artikel des Edit Magazins erzählt Thomas Stodulka von neu entstehenden Begrüßungsritualen in Zeiten von Corona und erklärt welchen Einfluss sie auf unser Kulturverständnis haben können.

Der Fall Tönnies zeigt, warum wir über Scham sprechen sollten

Im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk erklärt der Soziologe Sighard Neckel die öffentliche Konstruktionen von Scham-Vermeidung am Beispiel des Fleischfabrikanten Tönnies und erläutert was wir aus unseren Schamgefühlen lernen können.

Pflanzen berühren und verstehen - Forschungsprojekt zum Anthropozän

Im neuen Teilprojekt des SFB1171 untersuchen Sandra Calkins und Albert-Dieter Stevens die Alltagsbegegnungen zwischen Menschen und Pflanzen im Botanischen Garten auf ihr affektives Potenzial und hinterfragen dabei unsere anthropozentrische Beziehung zu Umwelt und Natur.

Zwischen Leichtsinn und Vorsicht Hamburg ist gespalten – in zwei Corona-Lager

Sighard Neckel, Leiter des TP B06 und Professor an der Universität Hamburg im Gespräch mit der Hamburger Morgenpost über die Generationenfrage im Umgang mit den Corona Maßnahmen und die neue Normalität.

Le racisme, une histoire d'émotions ?

Im Interview mit der Deutschen Welle berichtet die Soziologin Yasemin Ural von der Rolle der Emotionen in der Wahrnehmung von Rassismus und in den Dynamiken der Black Lives Matter Bewegung. Das Interview ist auf Französisch.

Jetzt steht eine Grundsatzfrage auf dem Spiel

Bilgin Ayata sprach mit Tobi Müller im Sonntagsgespräch des Deutschen Theaters über die verschärfte Situation der Geflüchteten in Europa während der Pandemie.

Solidarität in der Krise: Warum die Suche nach Sündenböcken so schädlich ist

Wenn ein Erdbeben die Stadt in Schutt und Asche legt, verhalten sich die Menschen solidarisch. Wenn eine Seuche grassiert, frisst die Angst oft ihre Empathie. Warum das so ist, erklärt Sighard Neckel, Teilprojektleiter von B06, im Interview mit GEO.

"Natürlich löst das Ängste aus"

Hansjörg Dilger, Teilprojektleiter von C03, gab Zeit Online ein Interview über den Umgang verschiedener Kulturen mit Krankheiten im Allgmeinen und dem Coronavirus im besonderen.

Moralischer Universalismus in Zeiten politischer Regression

Aletta Diefenbach, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt C04, hat zusammen mit Claudia Czingon und Victor Kempf ein Interview mit Jürgen Habermas geführt, das nun im Leviathan erschienen ist.

Trapattoni, Özdemir und jetzt Greta Thunberg: Wutreden - Gefühlsausbruch oder Rhetorik?

Jonas Bens vom Teilprojekt A06 im Interview mit Radio Bremen.

Der Siegeszug des Heimatbegriffs gefährdet die europäische Demokratie - ein Beitrag von Bilgin Ayata im Tagesspiegel

Überall wird über Heimat geredet. Das spielt Diktatoren wie Erdogan in die Hände - und verdeckt das eigentliche Problem.
Bilgin Ayata, Mercator-Fellow des Verbunds, hält die Eröffnungsrede zur wissenschaftlichen Konferenz des Herbstsalons des Gorki-Theaters in Berlin. Diese wurde im Tagesspiegel abgedruckt.

Mitmachtheater heute? Das Zauberwort Immersion

Theresa Schütz, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt B03 Reenacting Emotions, im Gespräch mit Deutschlandradio Kultur, in der Sendung "Kompressor" vom 20.10.2016.