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Über Uns

Affekte und Emotionen sind kein gesellschaftliches Randphänomen, sondern bilden den Kern jeglicher Sozialität. Sie ermöglichen einerseits gesellschaftlichen Zusammenhalt und Solidarität, bringen andererseits aber auch Ausgrenzung und Isolation hervor. Wir untersuchen die fundamentale Bedeutung von Affekten und Emotionen für das soziale Zusammenleben in mobilen, vernetzten und mediatisierten Welten des 21. Jahrhunderts. Unser Ziel ist, ein neues Verständnis von Gesellschaften als Affective Societies zu etablieren.

Über 70 Mitarbeitende, bestehend aus wissenschaftlichen Mitarbeitenden und Teilprojektleitenden aus zehn Diziplinen, Studentische Mitarbeitende und Verwaltung, arbeiten in 17 Teilprojekten daran, Affekt aus der Perspektive ihrer jeweiligen Disziplinen zu erforschen. 7 Einrichtungen und Standorte arbeiten an diesem interdisziplinären Programm und vereinen Sozial-, Kultur-, Geistes- und Naturwissenschaften. Zu diesen Einrichtungen gehören neben der Freien Universität Berlin als Sprecherinnenuniversität auch die Charité Berlin, die Universität Hamburg, das Max Planck Institut für ethnologische Forschung, die Martin-Luther-Universität in Halle (Saale), das Ethnologische Museum zu Berlin und der Botanische Garten Berlin.

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