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Die Theorie- und Methodenwerkstatt bildet das Herzstück der gemeinsamen Forschungsarbeit. Sie dient der Neuorientierung der sozial- und kulturwissenschaftlichen Emotions- und Affektforschung und entwickelt innovative Verfahren der theoriegeleiteten empirischen Untersuchung von Affektivität und Emotionalität. Ein Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung reflexiver und ethnographischer Methodologien sowie künstlerisch-ästhetischen Methoden. Die theoretischen und methodischen Ansätze verschiedener Disziplinen werden in drei Kooperationsformaten weiterentwickelt: Zum einen drei je einjährig amtierende interdisziplinäre Tandemkooperationen, denen die inhaltliche und organisatorische Federführung obliegt und die je ein zentrales Desiderat des SFB ausarbeiten. Zum anderen transdisziplinäre Themengruppen, in denen insbesondere Nachwuchswissenschaftlerinnen aus verschiedenen Teil­projekten wichtige theoretische und methodische Gegenstände und Fragestellungen diskutieren, die in mehreren Teilprojekten von Bedeutung sind. Im Rahmen von Methoden-Roundtables lädt die Theorie- und Methodenwerkstatt regelmäßig Teilprojekte ein, um methodische Impulse zu setzen.