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Neue Publikation im Teilprojekt D10 - P/Reenacting Emotions: "Auf- und Umräumen im eigenen Haus: Beiträge zur Dezentrierung der Theater/Wissenschaft"

Herausgegeben von Karina Röcktäschel, Theresa Schütz & Doris Kolesch versammelt "Auf- und Umräumen im eigenen Haus: Beiträge zur Dezentrierung der Theater/Wissenschaft", ein Themenheft von Forum Modernes Theater Gäste und Positionen des 2022 veranstalteten Symposiums "Undoing Mastery".

News vom 05.02.2024

Mit Beiträgen von Theater- und Tanzwissenschaftler*innen wie Layla Zami, Leon Gabriel & Julia Schade oder Pedzisai Maedza ist diese Ausgabe eine Sammlung von Ansätzen und Praktiken zur Unterbrechung und Dezentrierung dominanter hegemonialer Perspektiven in Theater/Wissenschaft. Wissenschaftliche Positionen aus der dekolonialen und postkolonialen und/oder queerfeministischen Theorie treffen auf Positionen von Künstler*innen aus dem Feld der freien darstellenden Künste (u.a. Angela Alves, Joana Tischkau oder Anuja Ghosalkar), die dezidiert dialogisch oder als kollaborative Polyphonie konzipiert sind. So verflechten sich aktuelle Diskurse der Crip Theory, Critical Whiteness oder Queer Theory in wissenschaftlicher wie künstlerischer Praxis. 

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