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Gefühle beeinflussen alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.

Ja, sie tragen ganz maßgeblich dazu bei, dass Gesellschaft überhaupt entsteht. Aber wie geschieht das? Wer fühlt was und wer darf was fühlen? Welche Gefühle werden versteckt und ausgegrenzt und welche sind total akzeptabel?

Mit diesen Fragen setzt sich der Sonderforschungsbereich Affective Societies an der Freien Universität Berlin auseinander. Seit 2015 arbeiten mehr als 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 10 Disziplinen daran, Emotionalität als zentrales Moment des Sozialen sichtbar zu machen.

Der Podcast begleitet Birgitt Röttger-Rössler und Margreth Lünenborg im Gespräch miteinander und mit Gästen über ihre Forschungsthemen, Überraschungen bei der Arbeit und darüber, wie es sich anfühlt, wenn die Realität die Projektplanung komplett ignoriert.

Der Podcast wird ab November 2020 hier, auf unserem Blog unter affective-societies.de oder auf allen gängigen Podcastplayern zu finden sein.