Schwerpunktbereich B: Repertoires

Schwerpunktbereich B: Repertoires

Der Schwerpunktbereich B hat bisher das Konzept des Repertoires – beispielsweise als Emotions- oder auch Verhaltensrepertoire – im Spannungsfeld von Körperlichkeit und Medialität entfaltet und ausdifferenziert. Nun liegt unser Augenmerk auf dem Zusammenhang von Institutionen und Repertoires. Dabei ist einerseits zu fragen, wie institutionelle Rahmungen bestimmte Repertoires hervorbringen und wie zugleich Repertoires zur Konsolidierung von Institutionen beitragen. Andererseits sind Spannungen und deren affektive Dynamiken in den Blick zu nehmen, mit denen etablierte Institutionen in einer veränderten medialen und politischen Öffentlichkeit konfrontiert sind.

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